In der Meile 2
44379 Marten
Tel.: 0231 586 941 67

Email: info@dortmund-marten.de

Anfahrtsbeschreibung

Einladung zum Sommerempfang

Wann? am 18. September (Freitag), Beginn um 18.00 Uhr

Wo? Zeche Germania (CJD), Martener Str. 429 in Dortmund-Marten

Anmeldung unter sommerempfang@dortmund-marten.de

(begrenzte Teilnehmerzahl)

Pressespiegel

30.06.2020 22:36 Alter: 86 days

Gabenzaun- Hilfe in Corona-Zeiten – Bilanz

Seit April bis Ende Juni führte das Martener Forum zusammen mit der ev. Elias-Kirchengemeinde, dem Kath. Familienzentrum Dortmund-Marten, der neuapostolischen Kirche, lokalWillkommen, der Jugendfreizeitstätte Marten, dem KSV Marten Jahn 05, Arminia Marten, Haus Kesselborn, Bethel.regional, Christliches Jugenddorf (CJD) und dem SPD Ortsverein Germania/Somborn eine Sammelaktion für den Gabenzaun in Marten durch.

Am Haus Kesselborn in der Germaniasiedlung und an der ev. Immanuelkirche in Marten wurden an 25 Verteilterminen über 1000 Einkaufstaschen verteilt.

Dieses Angebot wurde schnell sehr gut von vielen Menschen aus dem Stadtteil angenommen.

An 5 Tagen fand die Aktion „Ein Teil mehr“ vor dem Rewe Nolte in Germania, dem Aldi in Marten und dem Real im Indupark statt. Dort wurden fast 50 Kisten mit Lebensmitteln von den Menschen für die Aktion Gabenzaun gespendet. Gleichzeitig spendeten die Bürger etwa 600 Euro in bar. AldiNord spendete einen Einkaufsgutschein im Wert von 1000 Euro und die Bezirksvertretung Lütgendortmund unterstützte das Projekt noch einmal mit 1500 Euro.

Die Spendenbereitschaft war einfach überwältigend, meint Monika Rößler vom Martener Forum. Auch das Engagement der ehrenamtlichen Helfer war riesengroß.

Es war für alle ein enormer oganisatorischer Aufwand, die Lebensmittel zu besorgen, die Taschen zu packen und ach am Gabenzaun für die Menschen präsent zu sein. Das ging nur zusammen und mit vielen Händen, stellt Frau Stokowy vom katholischen Familienzentrum in Marten fest.

Die Menschen in Marten zeigten viel Dankbarkeit und Wertschätzung für diese Aktion.

Ziel der Aktion war es, den Ausfall der Tafeln zum Anfang der Corona-Zeit etwas aufzufangen. Ziel waren aber auch die Menschen, die durch Corona in finanzielle Schwierigkeiten geraten sind. Wir wollten unbürokratisch helfen, meint Christian Höfener-Wolf, Pfarrer der ev. Elias-Kirchengemeinde. Leicht verderbliche Lebensmittel aus den Sammlungen wurden der Obdachlosenhilfe, dem Gasthaus e.V. gespendet.

Das Kurzarbeitergeld , das sicher eine gute Einrichtung ist, reichte aber in vielen Familien, die ansonsten ein ordentliches Auskommen haben, nicht aus. In Marten halten die Menschen zusammen.